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Stressfreie Hochzeitsplanung

Die eigenen Bedürfnisse bei der Hochzeitsplanung nicht völlig außer Acht lassen

Hochzeiten gelten im soziologischen Sinn als gesellschaftliches Ereignis, welches die Verbundenheit zweier sich liebender Menschen öffentlich zeigen soll. Gleichwohl gilt es natürlich auch, die anwesende Hochzeitsgesellschaft ansprechend zu bewirten sich um sie zu kümmern, also als guter Gastgeber zu agieren. Viele Hochzeitspaare vergessen bei der Planung jedoch völlig, dass es in erster Linie auf um sie selbst als Paar geht, sodass eigene Ansprüche und Bedürfnisse zugunsten der Hochzeitsgesellschaft ganz unten auf der Prioritätenliste stehen.

Wir geben daher einige Tipps im Umgang mit diesem Thema und skizzieren Wege, die typischen Fehler zu vermeiden.

Eigenverantwortliches Handeln ist gefragt

Eltern neigen dazu, ihre eigenen persönlichen Erlebnisse und damit Erfahrungen als allgemeingültiges Faktum hinzustellen, um dem heiratenden Kind gut gemeinte Ratschläge mit auf dem Weg zu geben. Frauen und Männer sind gleichermaßen davon betroffen, sodass wichtige Elemente der Hochzeit fremdbestimmt werden. Das fängt bei der Wahl der Lokalität an und hört beim Buffet auf. In einem Punkt sollten Sie allerdings ganz Ihrem Gewissen vertrauen und sich nicht hereinreden lassen, nämlich bei der Auswahl der Trauringe. Hier gilt es, sich mit seinem Partner gemeinschaftlich auf die Suche zu begeben und vielleicht auch mal neuartige Dinge auszuprobieren, wie beispielsweise Modelle aus Tricolorgold oder Platin. Letzteres Material liegt werthaltig übrigens über Gold und besitzt zudem noch die Eigenschaft, passgenau erhalten zu bleiben und keinerlei Abrieb zu verursachen.

Die Dinge einfach mal trennen

Die Hochzeitszeremonie sollten Sie so aufbauen, dass sowohl Ihnen als Brautpaar wie auch der Hochzeitsgesellschaft ein Rahmen geboten wird, in welchem Sie sich austoben können. Mit den folgenden Punkten möchten wir Ihnen die wichtigsten Bereiche nennen und Ratschläge dazu geben.

  • Kümmern Sie sich nicht um alles selbst, sondern versuchen Sie enge Verwandte oder Freunde für einen Teil des Events mit einzubeziehen. Erfahrungsgemäß schafft dieser lockere, unverbindliche Rahmen eine angenehme Stimmung und animiert Gäste wie Brautpaar gleichermaßen, selbst an kurios anmutenden oder peinlichen Aktionen teilzunehmen.
  • Auch wenn die Hochzeit eher klassisch über die Bühne geht, gilt dies nicht zwangsläufig für die anschließende Feier. Geben Sie den Rahmen des Musikprogramms vor, kombinieren Sie dabei Klassiker mit aktuellen Sachen. Das bringt Abwechslung und spricht vor allem jeden Hochzeitsgast gleichermaßen an.
  • Zudem sollte gewährleistet sein, dass Sie trotz des Programms die Möglichkeit haben, mit jedem Gast zumindest kurz ins Gespräch zu kommen. Nichts ist peinlicher und oberflächlicher, als nur einem privilegierten Kreis den Zugang zum Brautpaar zu gewähren. Kleine, vor allem aber wechselnde Tischanordnungen bringen Stimmung in die Sache und beschäftigen vor allem die Gäste, sodass mehr Zeit für Sie selbst bleibt.

 

 

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