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Sanfte Power mit Pilates

Mit Pilates sanft zur gewünschten Braut-Figur!

 

Sanfte Power für die Hochzeit mit Pilates

Internationaler Fitness-Trend: Pilates

Ein hartes Work-Out inklusive Verletzungen, Muskelkater und ähnlichen Strapazen sollte man vor der Hochzeit nicht riskieren.


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Yoga ist Dir aber auch zu langweilig? Dann ist Pilates eine wunderbare Lösung für die richtige Fitness vor Deiner Hochzeit. Und Ausreden wie "Ich habe keine Zeit für Sport" sind seitdem es Online Fitness gibt auch passé. Pilates ist eine Mischung aus Yoga, Tanz und Gymnastik, stärkt den gesamten Körper und schmälert ihn sichtbar. Bei dieser Disziplin zieht der Körper seine Kraft aus dem Innern und sorgt für Muskeln ohne Masse. Indem man die Haltungsmuskeln trainiert, wird der Körper straffer und aufrechter. Seit der Erfinder dieser intensiven Gymnastik-Technik Joseph Pilates 1920 in New York gegründet hat, schwören alle Hollywood Stars auf Pilates. Sogar Kino-Legenden wie Katherine Hepburn oder Lauren Bacall haben bereits Pilates im vergangenen Jahrhundert praktiziert. Heute sind die "bekanntesten" Anhänger: Uma Thurman, Liz Hurley, Courteney Cox Arquette, Jennifer Aniston, Sarah Jessica Parker, Jodie Foster, Madonna, Sharon Stone… die prominente Anhängerschaft der Pilates Disziplin wird immer länger. Kein Wunder, denn der Begründer verspricht: "Nach 10 Übungsstunden fühlen Sie den Unterschied. Nach 20 Übungsstunden sehen Sie den Unterschied. Nach 30 Übungsstunden haben Sie einen neuen Körper!"

Softes Workout vor der Hochzeit

Pilates ist genau das Richtige für die Zeit vor dem Hochzeits-Trubel, denn ganz nebenbei gilt Pilates auch als wirkungsvolle Entspannungsmethode. Denn während Sie sich auf einer Matte sanft strecken und dehnen, wenden Sie die gesamte Aufmerksamkeit dem Körper und der Atmung zu. Sie können Sie mit Pilates von der stressigen Vorbereitungszeit der Hochzeit abschalten, zur Ruhe kommen und neue Energie tanken. Wer Pilates übt, sollte vor allem darauf achten, die Bewegungen fließend und genau auszuführen. Die Übungen stärken besonders die tiefer liegenden Muskeln im Bereich des Bauchs und des Rückens – und sorgen dadurch für eine gesunde Körperhaltung. Pilates eignet sich ideal, um Rückenschmerzen vorzubeugen. Pilates-Übungen sind allerdings nicht dazu geeignet, den Körper in ein Muskelpaket zu verwandeln. Als Vorbild für die Idealfigur, die es zu erreichen gilt, dient vielmehr die Statur eines Tänzers: gut proportioniert, mit schlanken Muskeln und anmutig in seinen Bewegungen.

Was unterscheidet Pilates von Yoga?

Es gilt die Muskeln an das gestreckte Halten zu gewöhnen, um an Stärke und Ausdauer zu gewinnen. Die Atmung muss regelmäßig sein, um einen flüssigen Bewegungsablauf zu gewährleisten. Durch die Atmung können auch die Muskeln entspannt, sowie die Gesten und das Strecken erweitert werden. Die Positionen werden, im Gegensatz zum Yoga, nicht so lange gehalten. Die Bewegungen werden langsam und intensiv ausgeführt. Alle Bewegungen werden im Raum ausgeführt, präzise und regelmäßig. Man zieht systematisch den Bauch ein, um die Bauchmuskulatur tiefgründig arbeiten zu lassen. Ist die Kapazität einen Teil des Körpers zu isolieren, damit die Handlung dessen nicht auch die anderen Teile beeinflusst.

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