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Echte Nylon-Strümpfe

Ein Must-Have unter dem Brautkleid

Echte Nylons umhüllen das Bein der Braut

Strumpfhose oder halterlose Strümpfe?

Strumpfhosen, Leggins, Overknees und & Co sind unverzichtbare Must-Haves der Fashion-orientierten Damenmode.


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Fashion für die Beine wird Frauen immer wichtiger. Auch auf der Hochzeit! Farben, Variationen und die Dicke und Länge, sowie neuste Muster-Trends lassen keine Wünsche mehr offen. Doch wie sehen die Beine der angehenden Ehefrauen unter den Brautkleidern auf der Hochzeit aus? Was sollte man „drunter“ tragen? Die meisten Bräute tragen unter Ihren Brautkleidern natürlich halterlose Strümpfe oder Strapse in Kombination mit tollen Dessous. Egal ob schwangere, junge oder reifere Braut: Die niedlichen Strümpfe lassen die Braut auch ohne Brautkleid in der Hochzeitsnacht auf eine ganz besondere Art festlich, ladylike und sexy aussehen. Für die Frauen, die Ihr Brautkleid-Outfit durch besonders extravagante Strümpfe in Szene setzen wollen, sind echte Nylons genau die Richtige Entscheidung. Aber wovon unterscheiden sich echte Nylons von normalen Strumpfhosen?

 

Geschichte eines unentbehrlichen Kleidungsstücks: Der Nylon-Strumpf

Der klassische Nylonstrumpf ist zu schön und zu erotisch, um ihn in der Vergangenheit zu belassen. Er war elegant, er war verrucht, er sorgte für Aufruhr und immer sinnlich. Der unvergängliche Mythos, der diesen Hauch aus kristalltransparentem Nichts umweht, kümmert sich weder um Modetrends noch um Alltagstauglichkeit. Über 27 Millionen Dollar investierte DuPont in futuristisch anmutende Laboratorien und in die rund elf Jahre dauernde Entwicklung der Wunderfaser. Im Jahr 1935 entwickelte Wallace Hume Carothers (Forschungsleiter des US-amerikanischen Chemiekonzerns E.I. du Pont de Nemours & Co. – kurz: DuPont) die erste Nylonfaser auf der Basis von Kohle, Luft und Wasser. Wenige Jahre später wurden die ersten Nylonstrümpfe in Wilmington angeboten: Innerhalb von drei Stunden wurden 4000 Paar verkauft.
24. Oktober 1939 - Ein erster Testverkauf aus Nylon hergestellter Damenfeinstrümpfe fand in Firmensitz in Wilmington statt - 4000 Paar Strümpfe aus dem Experimental-Labor waren innerhalb von 3 Stunden ausverkauft. Innerhalb von 4 Tagen verkaufte Du Pont vier Millionen Paar! Dieser Tag ging als "N-Day" in die Annalen der Geschichte ein. In einigen Geschäften konnten Kundinnen sich in Nylon-Clubs eintragen lassen.

Der Sieg der Strumpfhose

Während noch der Wettstreit um die Naht tobte, wurde in Frankreich bereits die erste Feinstrumpfhose produziert. Im Vergleich zu den edlen, transparenten Nylonstrümpfen bestanden die ersten Strumpfhosen aus unattraktivem, undurchsichtigem Kräuselkrepp. Ein anderes revolutionierendes Modeereignis verhalf ihr jedoch zum endgültigen Durchbruch, nämlich der Minirock der englischen Designerin Mary Quant. Als die neue Mini-Kollektion des französischen Stardesigners André Courrèges ausgerechnet im Winter (1963) präsentiert wurde, war "klar, dass der neue Look nur mit Hilfe der Strumpfhosen den ersten Frost überstehen könnte". Auch die Dicke der Strümpfe variierte mit der bekannten Maßeinheit DEN. Doch was bedeutet DEN? Ein DEN braucht 9000m  Feser, die die Frauenbeine umhüllt.

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